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Preisbeobachter*in
Maximale Flexibilität: selbst einteilen, wann und wie oft du arbeitest. Ab 5 € je Auftrag. Keine Vorkenntnisse nötig, alles läuft über Smartphone & Web-App.
Was beinhaltet der Job als Preisbeobachter*in?
Als Preisbeobachter*in bist du zuständig dafür, Preis-Daten von gängigen Supermärkten mit einer Web-App per Foto, Scan oder direkter Eingabe zu erfassen.
Die Arbeit erfolgt nebenberuflich und das Honorar startet bereits ab 5 € pro Check, wobei bei größeren Aufträgen auch ein deutlich höherer Verdienst möglich ist.
Der Job ist flexibel – du entscheidest, wann und wie viele Aufträge du annehmen möchtest. Es sind keine speziellen Qualifikationen und kein Führerschein erforderlich.
Alles, was du brauchst, ist ein internetfähiges Smartphone und ein gewisses Maß an Zuverlässigkeit sowie Genauigkeit bei der Datenerhebung.
Alle Arbeitsschritte laufen digital und papierlos ab. Das macht die Tätigkeit besonders einfach und übersichtlich.
Dein typischer Arbeitstag in der Preisbeobachtung
Morgens überprüfst du in der Web-App, welche Aufträge in deiner Nähe verfügbar sind und wählst flexibel die passenden Checks aus.
Vor Ort im Markt erfässt du die aktuellen Preise oder Angebote mit dem Smartphone, entweder durch Scannen oder Fotografieren der Preisschilder.
Anschließend lädst du alle gesammelten Daten direkt und unkompliziert in die Web-App hoch, ganz ohne zusätzliche Downloads.
Der Zeitaufwand pro Check variiert: Von schnellen 10-Minuten-Aufträgen bis hin zu größeren Projekten ist alles möglich.
Nach erfolgreichem Upload wartet bereits das nächste Projekt – oder du planst deine Zeit flexibel für weitere Checks.
Vorteile: Warum sich der Job als Preisbeobachter*in lohnt
Der größte Vorteil dieser Nebenbeschäftigung ist definitiv die Flexibilität: Du bestimmst deinen Arbeitsrhythmus komplett selbst.
Das Honorar wird transparent vor Auftragsannahme angezeigt und spätestens vier Wochen nach Abschluss ausgezahlt.
Du brauchst keine Vorkenntnisse, musst kein Bewerbungsanschreiben verfassen und auch keine Gewerbeanmeldung erledigen.
Alle Auftrags- und Abrechnungsprozesse laufen gebündelt und papierlos in einer zentralen Web-App ab.
Damit eignet sich der Job auch perfekt, um unkompliziert das eigene Budget aufzubessern und Erfahrung im Bereich Marktforschung zu sammeln.
Herausforderungen und Nachteile
Ein Nachteil kann sein, dass nicht immer konstant viele Aufträge verfügbar sind, was das monatliche Einkommen schwanken lässt.
Außerdem hängt dein Verdienst direkt davon ab, wie viele Checks du annimmst und in welchem Umkreis du einsatzbereit bist.
Die Arbeit findet kurzfristig und auf Abruf statt – das ist nicht für jede Lebenssituation ideal.
Zudem verlangt die Tätigkeit ein hohes Maß an Zuverlässigkeit, da die exakte und zeitnahe Datenerfassung entscheidend ist.
Wer technikaffin ist und gerne mobil arbeitet, wird damit eher glücklich als jemand, der ausschließlich am Schreibtisch tätig sein will.
Fazit: Mein Urteil zum Nebenjob als Preisbeobachter*in
Wer maximale Flexibilität beim Nebenerwerb sucht, findet mit diesem Nebenjob ein solides Angebot ohne großen Einstiegsaufwand.
Transparente Vergütung, eigenständige Planung und die unkomplizierte, digitale Abwicklung sprechen besonders junge Jobinteressent*innen an.
Nachteile, wie gelegentliche Schwankungen beim Arbeitsvolumen oder die Anforderung an Eigenverantwortung, sind für Flexible meist gut tragbar.
Für technikaffine Personen, die gerne selbstbestimmt arbeiten, ist dies eine optimale Gelegenheit, unkompliziert Geld dazu zu verdienen.
Mein Fazit: Empfehlenswerter und moderner Nebenjob für alle, die Unabhängigkeit und Abwechslung schätzen!